Firmenhistorie

 

Die Geschichte der Firma Gornig begann mit
drei Mitarbeitern und einer alten Schreibmaschine

Was heute für die Verbraucher schon selbstverständlich ist,
war nicht immer so.

Firmengründer Rolf Gornig
Firmengründer Rolf Gornig.
* 19. November 1913
05. August 1999

Am Anfang einer jeden Unternehmung steht und stand der Mensch und dessen unbedingter Wille zum Erfolg.
Das war auch in der Gornig GmbH nicht anders.

Am 01. Oktober des Jahres 1945 gründete der gebürtige Salzwedeler Rolf Gornig in Lüchow die Firma Eisen-Gornig.

Mit drei Mitarbeitern, einer Schreibmaschine und einem gemieteten Lagergebäude begann damals ein Mann Firmengeschichte zu schreiben.

Im Jahr 1950 erwarb Rolf Gornig ein Grundstück mit renovierungsbedürftigem Gebäudekomplex.
Ein langsamer aber steter Aufbau des Unternehmens begann. Handelsschwerpunkte waren Stahl, Eisenwaren und Bauelemente.

Das gemietet Lagergebäude
Jahre später erfolgte ein erneuter Um- und Ausbau und eine kleine Sanitär-Ausstellung hielt Einzug in die neuen Räume, denn inzwischen umfaßte das Handelsprogramm auch die Bereiche Heizung, Sanitär sowie Werkzeuge, Werkstatt- und Industriebedarf.
Als Partner des Fachhandwerks unterstützt das Unternehmen seit seiner Gründung, mittels seiner Vertriebspolitik, die mittelständische Wirtschaft. Gornig beliefert ausschließlich das Handwerk, die Industrie und den nachgeordneten Handel.
Lüchow nach dem Umbau Der letzte größere Umbau in Lüchow erfolgte im Jahre 1985.
Die Firma erhielt eine neue, größere Ausstellung und es entstanden mit Computern ausgestattete Büroräume.
Im Lauf der Jahrzehnte entwickelte sich so ein regional bedeutendes Handelsunternehmen, das Ende der 80er Jahre fast 30 Mitarbeitern Arbeit bot.
Die von Anfang an konstante und konsequente Unternehmenspolitik hatte sich bewährt.

Während der Teilung Deutschlands konnte sich das Unternehmen aufgrund der regionalen Lage Lüchow-Dannenbergs nur langsam, dafür aber stetig entwickeln.
In dieser Zeit wurden die Grundlagen dafür geschaffen, die nach dem Wegfall der Grenzen für die Entwicklung des Unternehmens im Osten Deutschlands benötigt wurden.

Mit den neu eröffneten Filialen in Stendal im März 1991 und Wittenberge im Juli 1991, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten auf 120. Bis heute wurden 170 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.
Insgesamt sind im Unternehmen Gornig ca. 170 Mitarbeiter, davon ca. 20 Auszubildende, beschäftigt.
Der überwiegende Teil kommt aus den neuen Bundesländern.

Im Dezember 1991 erfolgte im "Gewerbegebiet Schillerstraße" in Salzwedel die Grundsteinlegung für die zukünftige Firmenzentrale.

Der Fimensitz in Salzwedel

Nach 1O-monatiger Bauzeit wurde das Gebäude mit einer Gesamtnutzfläche von 8.000 m² seiner Bestimmung übergeben.

Auf dem insgesamt 27.000 m² großen Arial befinden sich außerdem ein 850 m² großer Selbstentnahme-Markt (SE-Markt) mit Werkzeug- und Industrieausstellung.

Dem Selbstentnahme-Markt (SE-Markt) angeschlossen ist eine Bäderausstellung auf 850 m², sowie eine 5.000 m² große Lagerhalle und ein Freilager mit 6.000 m².

Nach dem Neubau in Salzwedel entschied die Geschäftsleitung, den Firmensitz auch dorthin zu verlegen.
Als Fachgroßhandel für Haus- und Industrietechnik ist die Gornig GmbH heute weit über die Grenzen der Altmark hinaus bekannt. Dafür sorgten nicht zuletzt die 1995 eröffnete Betriebsstätte in Staßfurt, 1998 in Wernigerode, 2001 in Uelzen, 2002 in Braunschweig sowie die 2005 eröffnete Betriebsstätte in Helmstedt. Jüngster Standort der Gornig-Gruppe ist nun seit 2006 das Schweriner Unternehmen.
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